Sei froh, dass du nicht dabei warst.
Sei froh, dass du nur darüber liest.
Lamesa, Texas, Juli 1989.
Eine kleine Stadt im Westen von Texas, die von Öl und Baumwolle lebt – und ein Ort, an dem jeder über jeden Bescheid weiß.
Außer über den siebzehnjährigen Tolly Driver und seine beste Freundin Amber. Sie sind nicht in der Marching Band, sie sind auch in keinem anderen Klub – sie zählen einfach nicht. Amber ist die einzige indigene Schülerin und Tolly nur aufgrund des Todes seines Vaters überhaupt auf dem Radar.
Es ist der Sommer vor ihrem Abschlussjahr.
Es ist der Sommer, in dem sich für Tolly, für Amber – für ganz Lamesa, Texas – alles verändert: Die Leichen werden sich stapeln und für ein paar unerträglich heiße Tage werden Tolly und Amber berühmt sein … und endlich wird jeder ihre Namen kennen.
In I WAS A TEENAGE SLASHER erzählt Stephen Graham Jones von der Ungerechtigkeit, ein Außenseiter zu sein.
Er schreibt über eine Stadt, in der er einen Teil seiner Jugend verbrachte.
Er berichtet von einem Jahr, in dem er ebenfalls siebzehn war.
Und er durchleuchtet das Slasher-Genre mit der Stimme des Mörders selbst.